Bildungsangebot für Fachkräfte - Programmbeschreibungen
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„Erkrankungen der Eltern- Störungen ihrer Kinder“
Bei Eltern mit psychischen oder Suchterkrankungen, eigener früher Traumatisierung oder aktueller psychosozialer Belastung finden sich bei deren Kindern stark gehäuft Entwicklungsstörungen wie z.B. Bindungstraumatisierung, Minderwuchs, Verhaltensstörungen oder Fetales Alkoholsyndrom sowie ein deutlich erhöhtes Risiko für Misshandlung, Missbrauch und Vernachlässigung.
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„Wenn Schule nicht wäre….“
…ginge es uns gut ! Was für viele Familien gilt, betrifft Pflege- und Adoptivfamilien häufiger und extremer.
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„Warum macht er das schon wieder?“
Verhaltensbesonderheiten von Pflege- und Adoptivkindern, die schwer einzuordnen sind, führen nicht selten zu Missverständnissen, Ärger, Scham und sozialer Ausgrenzung der Betroffenen, aber auch ihrer Bezugspersonen.
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„Unruhe und Aufmerksamkeitsstörung“
Viele Pflegekinder sind be“unruhigt“ und eingeschränkt in ihrer Konzentrationsfähigkeit. Einflüsse in Schwangerschaft und früher Kindheit durch z.B. Stress, Alkohol, seelische Verletzungen sind Ursachen dieser häufig langanhaltenden Probleme.
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„Fetales Alkoholsyndrom“
Alkohol in der Schwangerschaft hat eine lebenslange Schädigung des Betroffenen, insbesondere des Gehirns zur Folge.
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„Entwicklungsrisiken aus medizinischer, entwicklungsneurologischer und psychosozialer Sicht“
Für die Prognose von Pflege- und Adoptivkindern ist die gelingende Bindung an ihre Bezugspersonen entscheidend.
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